Die Zeitung Nr. 4

Medienmitteilungen Archiv

Hier finden Sie die Medienmitteilungen des Vereins Läbigi Stadt seit Anfang 1998.
17.8.2006: Referendum gegen Steuermillionen für Flughafenausbau zustande gekommen
Das Referendum gegen Steuermillionen für den Flughafenausbau in Bern-Belp ist mit 11 776 gültigen und beglaubigten Unterschriften sicher zustande gekommen. Das ausgezeichnete Sammelergebnis zeigt auf, dass der Unmut gegenüber der staatlichen Finanzierung des Pistenausbaus gross ist. mehr...
7.8.2006: Kanton prüft Roadpricing-Projekte - Ein erfolgversprechendes Verkehrsmodell auf der Startbahn
Die Einsetzung einer kantonalen Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines Roadpricing-Pilotprojektes im Kanton Bern nimmt "Läbigi Stadt" erfreut zur Kenntnis. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der Arbeitsgruppe und hoffen, dass Bern sich unter anderem von den Erfolgsmeldungen aus London und Stockholm beflügeln lässt und mit mutigen Schritten voranschreitet. mehr...
7.8.2006: Road Pricing-Studienreise nach London
Vom 20. bis 23. April organisierte "Läbigi Stadt" zusammen mit dem VCS eine Studienreise zum Thema Road Pricing nach London. Ziel war es, den mitreisenden Exekutiv- und Legislativpolitikern aus allen politischen Lagern, aus der Stadt und der Agglomeration, aber auch Fachleuten und Medienschaffenden einen fundierten Einblick in Londons Road Pricing zu geben. Neben der konkreten Umsetzung auf der Strasse trugen auch Vorträge und Gespräche mit Befürwortern und Gegnern dazu bei, Berührungsängste abzubauen und Ideen und Erfahrungen für eine allfällige Einführung von Road Pricing in Bern zu sammeln. mehr...
24.4.2006: Car-free-day: Gesamtgemeinderat muss Verantwortung übernehmen
Der Car-free-day soll nach den Plänen Barbara Hayozs in der gleichen unbefriedigenden Weise wie im Vorjahr durchgeführt werden. Die Kritik der rot-grünen Parteien und Organisationen an der letztjährigen Austragung wurde dabei völlig übergangen. Nun muss der Gesamtgemeinderat die politische Verantwortung wahrnehmen und verhindern, dass aus dem Car-free-day eine blosse "Chilbi" auf dem Bundesplatz wird. mehr...

Pistenverlängerung in Bern-Belp: Mehr Lärm für Quartiere durch absurde Subventionspolitik
Der Grosse Rat hat heute entschieden, den Ausbau der Piste des Flughafens Bern-Belp nach Süden mit 3 Millionen Franken zu unterstützen. Mit der Pistenverlängerung werden die Quartiere in der Agglomeration und Stadt Bern noch mehr mit Fluglärm belastet obwohl ein Pistenausbau auch volkswirtschaftlich unsinnig ist. Offenbar hat auch der bürgerliche Sparwille beim Steckenpferd Flughafen den latenten Lokalpatriotismus nicht überwinden können. mehr...

Studie der Entente bernoise: Absurde Prioritätensetzung im Agglomerationsverkehr
Die gestern von der Wirtschaftsvereinigung Entente bernoise (EB) vorgestellte "Studie" zum Agglomerationsverkehr in der Region Bern kommt zu einem reichlich späten Zeitpunkt und zieht mit der Südtangente ein altes Strassenbauprojekt aus der Schublade, welches kaum mehrheitsfähig ist. Angesichts der drängenden Verkehrsprobleme in den Quartieren und den anstehenden Investitionen in grosse Verkehrsinfrastruktur-Projekte wie das Tram Bern West oder den Bahnhofplatz ist der Bau einer Südtangente eine absurde Prioritätensetzung. mehr...

JV 06: "Läbigi Stadt" pocht auf Vereinbarung mit dem Gemeinderat und wählt zum ersten Mal eine Präsidentin
An der Jahresversammlung (JV) äusserten die Basismitglieder ihren Unmut darüber, dass der Gemeinderat die Vereinbarung mit "Läbigi Stadt" missachtet. Weiter wurde eine Statutenänderung beschlossen, nach welcher der Verein anstelle des politischen Sekretariates neu von einem Präsidium geführt wird. Die Jahresversammlung setzte ausserdem die Schwerpunkte für das neue Vereinsjahr fest. mehr...

Teilverkehrsplan MIV Nord: Nun müssen die Bürgerlichen beim Wort genommen werden
Der Gemeinderat hat auf Grund der weit auseinander liegenden Positionen vorderhand darauf verzichtet, den Teilverkehrsplan MIV Nord in Kraft zu setzen. Nach dem im Abstimmungskampf um den Entsorgungshof aber nun selbst die Bürgerlichen die zu hohe Verkehrsbelastung im Nordquartier erkannt haben, und darin vom Stimmvolk offenbar unterstützt wurden, dürfte einer Einigung im Sinne von "Läbigi Stadt" mit weniger Verkehr und mehr Lebensqualität im Nordquartier nichts mehr im Wege stehen. mehr...

Debatte in der Stadtratssitzung vom 16. Februar 2006: "Autofrei Wohnen Bern" und "Läbigi Stadt" verteilen Mietverträge für eine Wohnung in einer autofreien Siedlung.
Am kommenden Donnerstag wird der Stadtrat über die überparteiliche Motion "Autofreies Pilotprojekt in der Stadt Bern lancieren" diskutieren. Autofrei Wohnen Bern (AWB) und "Läbigi Stadt" werden die Stadträtinnen und Stadträte mit Mietverträgen für eine Wohnung in einer autofreien Siedlung empfangen. mehr...

Vorstoss und Aktion "Auto fahren schädigt Klima und Gesundheit""

Am kommenden Freitag reicht Nationalrätin Evi Allemann im Nationalrat eine Motion ein, welche verlangt, dass bei Autos, Tankstellen und in der Autowerbung auf die klima- und gesundheitsschädigende Wirkung des fossilen Treibstoffverbrauchs hingewiesen wird. "Läbigi Stadt" begleitet die Einreichung mit einer Strassenaktion. mehr...

Einladung zum Stadtrundgang "Bern autofrei"" - Vom autofreien Boulevard Thunstrasse zur Begegnungszone Altstadt Bern

"Bern autofrei"" - so heisst der Stadtrundgang zum "car free day" am 22. September, der gemeinsam von den Umweltorganisationen IG Velo, "Läbigi Stadt"", VCS und WWF organisiert wird. mehr...

Gute Zukunftsaussichten für die Tramstadt Bern

Erfreut nimmt "Läbigi Stadt" vom Entscheid der Behördendelegation ÖV Bern West zu Gunsten eines Trams in den Westen von Bern Kenntnis. Die Erschliessung von Bümpliz und Bethlehem durch je eine Tramlinie wertet das Quartier als Wohn-, Einkaufs- und Wirtschaftsstandort auf. Positive Effekte sind auch für die Übrigen Stadtteile zu erwarten. Gute Aussichten also für die Tramstadt Bern. mehr...

Vorschläge des Gemeinderates zur Piazza-Motion: Gemischte Gefühle

Endlich: Nach einer Fristverlängerung und mit einer zusätzlichen zweimonatigen Verspätung hat der Gemeinderat das weitere Vorgehen betreffend Umsetzung der vom Stadtrat im Februar 2002 erheblich erklärten interfraktionellen Piazza-Motion bekannt geben und erste Umsetzungsschritte skizziert. "Läbigi Stadt" nimmt davon mit gemischten Gefühlen Kenntnis. Einige Planungen bzw. Planungsvorschläge sind erfreulich, andere sind dagegen Selbstverständlichkeiten. Fast etwas frech ist die beantragte erneute Fristverlängerung um 2 Jahre bis Mitte 2007. Das würde bedeuten, dass bis zur geforderten Umsetzung noch 2.5 Jahre bleiben würden. Das ist unrealistisch und riecht etwas sehr nach Verzögerungstaktik. mehr...

Mutiges Ja zum Bahnhofplatz mit Baldachin

"Läbigi Stadt" ist hocherfreut über das mutige Ja zur Bahnhofplatzvorlage und dem Entscheid zu Gunsten des Baldachins. Das Ja der Stadtberner Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zeigt, dass die Vorlage als ausgereifter Kompromiss für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer erkannt wurde und dieser trotz der Kampagne der Bürgerlichen und der Burger eine Mehrheit fand. Einen urbanen, städtebaulichen Akzent setzten die Bernerinnen und Berner mit dem mutigen Ja zum Baldachin. mehr...

Aktionstag "In die Stadt ohne mein Auto"": Degradierung zur Alibiübung und Affront gegenüber den Vereinen

"Läbigi Stadt" ist erstaunt und enttäuscht über die Vorschläge für den Car-free-day von Umweltdirektorin Barbara Hayoz. Die Absicht, nur die Bundesgasse für den Verkehr zu sperren, degradiert den Aktionstag zur Alibiübung. Darüber hinaus ist die zweiwöchige Frist, bis zu der Anträge für die Sperrung weiterer Strassen gestellt werden sollen, ein Affront gegenüber den organisierenden Vereinen und Parteien. mehr...

Abschiedsapéro auf dem Bahnhofplatz stösst auf offene Ohren

Gestern Mittwoch verabschiedete sich "Läbigi Stadt" mit einem Abschiedsapéro vom alten Bahnhofplatz. Das grosse und weitgehend zustimmende Interesse an der Aktion stimmt "Läbigi Stadt" zuversichtlich, dass am 5. Juni dann auch definitiv Abbschied von Berns "Unort Nummer 1" genommen werden kann. mehr...

Abschiedsapéro für den grössten Unort Berns

Am Mittwoch, 4. Mai 2005 verabschiedet "Läbigi Stadt" mit einem Abschiedsapéro den alten Bahnhofplatz - Berns Unort Nummer 1. Umrahmt wird das Apéro von einem Abschiedsständchen, Strassentheater, temporärer Bepflanzung (Palmen) und zahlreichen Impressionen. Dank der Abstimmung vom 5.Juni soll dies das letzte derartige Event von "Läbigi Stadt" auf dem Bahnhofplatz sein. mehr...

Autofreie Wohnsiedlung für Bern

Am kommenden Donnerstag wird im Stadtrat eine überparteiliche Motion eingereicht, um die Planung eines autofreien Pilotprojektes in der Stadt Bern voranzutreiben. "Läbigi Stadt" und die IG autofreies Viererfeld haben die Vorarbeiten zur Motion begleitet und unterstützt. mehr...

Feinstaubbelastung in der Stadt Bern: Notwendige Massnahmen sind bekannt

Mit der Diskussion um die Feinstaubbelastung in der Stadt Bern zeigt sich einmal mehr, dass Umweltschutz kein Selbstzweck ist, sondern auch ganz direkt auf die Gesundheit Einfluss nimmt. Die notwendigen Massnahmen zur Senkung der Feinstaubbelastung sind jedoch seit Jahren bekannt: Verkehrsreduktionen, Verkehrsverflässigungen, Temporeduktionen, umweltfreundlicheren Fahrzeugen, Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs MIV auf den öffentlichem Verkehr bzw. hin zu Fuss- und Veloverkehr. mehr...

Erster Schritt Richtung Road Pricing

Am kommenden Donnerstag, 7. April, wird im Stadtrat die Motion "Road Pricing löst auch Bern's Verkehrsprobleme" von Michael Aebersold (SP), behandelt. Die Motion fordert, dass der Gemeinderat sich auf Stufe Bund und Kanton dafür einsetzt, dass die verfassungsrechtlichen Grundlagen für die Einführung von Road Pricing geschaffen werden. Ausserdem soll sich die Stadt Bern danach ein konkretes, gesamtStädtisches Konzept ausarbeiten. "Läbigi Stadt" ruft die Stadtratsmitglieder dazu auf, der Road Pricing-Motion Folge zu geben. mehr...

Medienmitteilung zur Jahresversammlung

Die Jahresversammlung von "Läbigi Stadt" hat die von der Koordination vorgeschlagenen Jahresschwerpunkte genehmigt und drei neue Koordinationsmitglieder gewählt. Ausserdem wurde die JA-Parole zum neuen Bahnhofplatz gefasst. Bei der Stichfrage Einzeldächer versus Baldachin entschied sich die Jahresversammlung klar für den Bau des Baldachins. mehr...

Wahlempfehlung von "Läbigi Stadt"

Stadt- und Gemeinderatswahlen 2004: "Läbigi Stadt" empfiehlt die RGM-Gemeinderatsliste und unterstützt insbesondere seine Mitglieder Edith Olibet und Regula Rytz sowie als StadtPräsidenten Alex Tschäppät. mehr....

Mitwirkung MIV-Richtplan Bümpliz / Bethlehem / Bottigen / Riedbach

"Läbigi Stadt" erklärt sich in seiner Mitwirkung zum MIV-Richtplan Bümpliz/Bethlehem mit den darin mit nebst anderem vorgeschlagenen "unechten" Waben als eine auf den Stadtteil VI zugeschnittene Lösung einverstanden, und stimmt dem MIV-Richtplan Bümpliz/Bethlehem zu. mehr....

Mitwirkung MIV-Richtplan Breitenrain / Lorraine

In einer Medienmitteilung vom 20. Juli 2004 hat "Läbigi Stadt" den MIV-Richtplan für das Nordquartier scharf kritisiert. "Läbigi Stadt" hat nun zu den Vorschlägen des Gemeinderates im Rahmen der Mitwirkung detailliert Stellung genommen. mehr....

Road Pricing - die verkehrspolitische Lösung für Bern?

"Läbigi Stadt" lädt ein zum Wahl-Podium am kommenden Dienstag, 19. Oktober:
Ein Experte und vier Gemeinderatskandidierende diskutieren über die Chancen und Risiken von Road Pricing, aber auch über allfällige alternative Lösungen. mehr....

Archaische Vorschläge des Verhinderer-Verbandes zur Bahnhofplatz-Neugestaltung

Viel Strasse und Verkehr und wenig Lebensqualität auf dem Bahnhofplatz - so sieht die visionslose "Vernunft" des City-Verbandes aus. Die vorgeschlagene diagonale Verkehrsführung mit je zwei Spuren in beiden Fahrrichtungen kommt einer Stadtautobahn durchs Zentrum gleich. Es ist ein weiterer Mosaikstein der bürgerlichen Verhinderungspolitik, die alle innovativen Ansätze für eine lebenswerte und florierende Stadt verzögert und untergräbt. mehr....

Car-free-day vom 22. September 2004: "Piazzas in Kinderaugen" Kinder zeichnen ihre "Läbigi" Stadt

Medienmitteilung vom 19. September 2004: Der 22. September steht vor der Tür, der car-free-day. In Bern finden an diesem Tag auf dem Bundesplatz diverse Veranstaltungen statt. "Läbigi Stadt" beteiligt sich mit der Aktion "Piazzas in Kinderaugen - Kinder zeichnen ihre "Läbigi" Stadt" am europaweiten Aktionstag: Die Umsetzung der vom Stadtrat überwiesenen Piazza-Motion, welche in jedem Stadtteil einen autofreien Platz fordert, harzt. Kinder werden den Erwachsenen nun vormachen, wie eine autofreie Piazza aussehen könnte: Sie malen Plakate und fällen mit Malstiften und Pinseln von Autos befreite Plätze mit Leben. mehr....

Vorstoss im Stadtrat: Ozon-Aktion von "Läbigi Stadt" setzt sich fort

Medienmitteilung vom 12. August 2004: Die anfangs Juli von "Läbigi Stadt" durchgeführte Ozon-Aktion, an der über 40 Bernerinnen und Berner ihren Führerausweis für einen Monat hinterlegt haben nimmt heute Abend im Stadtrat eine Fortsetzung: Christian Michel, SP-Stadtrat und Mitglied von "Läbigi Stadt", wird ein Postulat einreichen, in der er den Gemeinderat auffordert, im Hinblick auf den kommenden Sommer die Einführung einer Eintauschaktion "Führerausweis gegen BäreAbi zu prüfen. Die Stadt Bern soll so einen Beitrag zur Verminderung der Ozon- und Schadstoffproblematik in den heissen Sommermonaten leisten. mehr....

Bundesplatz endlich autofrei!

Medienmitteilung vom 30. Juli 2004: "Läbigi Stadt" freut sich über den neuen Bundesplatz und nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass autofreie Plätze auch in Bern möglich sind. Die Neugestaltung des Bundesplatzes beweist, dass die Schaffung verkehrsfreier Plätze in der Stadt Bern möglich ist. Bis vor kurzem wurde der Bundesplatz als enger, unübersichtlicher Parkplatz missbraucht. Das Stadtbild war verschandelt, der Weg zu Fuss ins Bundeshaus ein mühsamer Slalom zwischen parkierten und manövrierenden Autos. mehr...

Richtplan MIV Stadtteil V: Mit mutlosen ScheinLösungen werden Ziele der Wohnstadt verspielt

Medienmitteilung vom 20. Juli 2004: Mit grenzenloser Enttäuschung nimmt "Läbigi Stadt" den heute durch den Gemeinderat vorgestellten Bericht MIV-Richtplan Breitenrain-Lorraine zur Kenntnis. Die beiden darin vorgeschlagenen Varianten unterscheiden sich nur geringfägig und sind verwässerte Pseudo-Kompromisse. Sie sind ein mutloser gemeinderätlicher Kniefall vor der bürgerlichen Opposition. Die vorliegenden Varianten A und B bringen nicht jene Verkehrsreduktions-massnahmen, die nötig wären, um Bern als Wohnstadt wesentlich aufzuwerten und die Abwanderung von Familien aus der Stadt nachhaltig zu stoppen. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sollen auch über eine Variante befinden können, welche die Lebensqualität nicht nur in der Nacht aufwertet. mehr...

Voller Erfolg für Ozon-Aktion von "Läbigi Stadt": über 40 Ausweise abgegeben!!!

Medienmitteilung vom 3. Juli 2004: Die Ozon-Aktion von heute Samstag, 3. Juli 2004 war sehr erfolgreich: Während einer Stunde konnte die Bevölkerung an unserem Stand den Führerausweis hinterlegen. über 40 Personen machten von dieser möglichkeit Gebrauch und nehmen nun an der Preisverleihung. Mit der Aktion will "Läbigi Stadt" zeigen, dass jede und jeder ganz konkret einen Beitrag zur Verminderung der Ozonbelastung leisten kann. mehr....

Ozon-Aktion von "Läbigi Stadt": Vier Wochen autofrei für weniger Ozon

Medienmitteilung vom 28. Juni 2004: Thun geht als Vorbild voran: Wer im Juli oder August seinen Führerausweis abgibt, erhält ein verbilligtes ÖV-Abo. Erfreut nimmt "Läbigi Stadt" von der innovativen Aktion des Thuner Gemeinderates Kenntnis. Lustiger Zufall: Um auf die Ozonproblematik aufmerksam zu machen, plant "Läbigi Stadt" seit diesem Frühling an einer ganz ähnlichen Aktion. mehr...

"Läbigi Stadt" hocherfreut: Die Stadt Bern soll bis 2006 eine autofreie Siedlung bekommen!

Medienmitteilung vom 15. Juni 2004: "Läbigi Stadt" ist hocherfreut über die an der heutigen Medienkonferenz geäusserte Absicht der Städtischen Parteien SP, GFL und FDP, in Bern bis 2006 eine autofreie Siedlung zu planen. mehr...

"Läbigi Stadt" ist enttäuscht: Stadt hat Chance für pionierhafte, autofreie Siedlung vertan.

Medienmitteilung vom 16. Mai 2004: "Läbigi Stadt" ist über das knappe Nein zum Zonenplan Viererfeld sehr enttäuscht. Mit der überbauung des Viererfeldes hätte die Stadt Bern die Chance gehabt, die erste autofreie Siedlung der Schweiz zu bauen. Diese Chance wurde vertan. Auf kantonaler Ebene ist der Ausgang der Abstimmungen ein verkehrspolitisches Desaster. Die hauchdünne Mehrheit gegen das Tram Bern West verhindert ein nachhaltiges Verkehrsprojekt, welches weit über Bümpliz hinaus ihre Wirkung gezeigt hätte. mehr...

"Läbigi Stadt" sagt einstimmig JA zum "Tram Bern West""

Medienmitteilung vom 13. April 2004: "Läbigi Stadt" sagt einstimmig JA zur kantonalen Vorlage "Tram Bern West"". Ein JA zum Tram Bern West ist ein JA zum Standort Bern und zu mehr Lebensqualität. Ein JA ist zudem ein klares Bekenntnis zum ökologisch und wirtschaftlich sinnvollen öffentlichen Verkehr. mehr...

"Läbigi Stadt" sagt am 16. Mai JA zur ersten autofreien Siedlung der Schweiz

Medienmitteilung vom 9. März 2004: Das Viererfeld ist ein höchst attraktiver Wohnstandort mit hoher Lebensqualität und guter ÖV-Erschliessung. Das jetzt vorliegende Siedlungsprojekt mit einem autofreien Anteil von 20'000m2 ist ein Meilenstein in der Schweizer Baugeschichte. Bern beweist damit Pioniergeist: Auf dem Viererfeld entsteht in den nächsten Jahren die erste autofreie Siedlung der Schweiz. mehr...

Nachhaltige Lösungen statt luxuriöse Strassenbaudenkmäler!

Medienmitteilung vom 5. März 2004: Läbigi Stadt lehnt das Projekt Wankdorfplatz ab und fordert WabenLösung für das Nordquartier. Eines ist unbestritten: Die heutige Situation am und um den Wankdorfplatz ist unbefriedigend. mehr...

Mirjam Bütler und Marc Gebhard werden Ehrenmitglieder von "Läbigi Stadt"

Medienmitteilung vom 26. Februar 2004: Die Jahresversammlung von "Läbigi Stadt" hat eine neue Führung gewählt und sämtliche thematischen Schwerpunktvorschläge der Koordination (Vorstand von "Läbigi Stadt) genehmigt: Bis Mitte Mai wird die Abstimmung über die teilweise autofreie überbauung auf dem Viererfeld im Vordergrund stehen. Im Sommer 2004 wird sich "Läbigi Stadt" mit der Ozonbelastung beschäftigen und anschliessend startet eine Kampagne zum Thema "Road Pricing". mehr...

Wechsel an der Spitze von "Läbigi Stadt"

Medienmitteilung vom 19. Februar 2004: Die elfte Jahresversammlung von "Läbigi Stadt" vom 25. Februar 2004 wird eine neue Führung wählen. Dies wird durch die Rücktritte der beiden langjährigen Koordinationsmitglieder Mirjam Bütler und Marc Gebhard notwendig. Gleichzeitig wird bei "Läbigi Stadt" die Debatte darüber geführt, welche Schwerpunkte die Organisation in den nächsten Jahren verfolgen wird. Als Nachfolgerin von Grossrätin Mirjam Bütler als politische Sekretärin steht Nationalrätin Evi Allemann in den Startlöchern. mehr...

Mitwirkung Mobilitätsstrategie Region Bern

Stellungnahme vom 19. Dezember 2003: Läbigi Stadt ist der Ansicht, dass es sehr sinnvoll ist, eine Strategie zur Bewältigung der Mobilitätsansprüche in der Region Bern zu entwickeln. Mit Bedauern hat Läbigi Stadt jedoch festgestellt, dass in der vorgelegten Mobilitätsstrategie viele gute Ansätze welche den motorisierten Individualverkehr reduzieren sollten, durch zahlreiche der vorgeschlagenen Massnahmen ad absurdum geführt werden. Der weitaus grösste Teil der geplanten Investitionen ist nicht für den öffentlichen Verkehr sowie den Fuss- und Veloverkehr, sondern zu Gunsten des motorisierten Individualverkehrs (MIV) vorgesehen. mehr...

Bern belegt - Bern befreit: letzte Woche Ausstellungstour durch die Stadt Bern

Medienmitteilung vom 7. Oktober 2003: Mit der mehrwöchigen Ausstellungstour durch Bern wollte "Läbigi Stadt" den Blick für den mit Stehzeugen (meist Autos) verstellten öffentlichen Raum schärfen. Dass dies gelungen ist, beweisen viele positive Reaktionen. Die Ausstellung im und über den öffentlichen Raum hat zahlreiche PassantInnen zu einer Pause vor den Plakaten eingeladen. Die meisten Rückmeldungen waren positiv und stiessen auf viel Verständnis - stellen die Plakate doch alltägliche Ärgernisse (wildes Parkieren) und Hoffnungen (Lust auf mehr öffentlichen Raum) der StadtbewohnerInnen dar. mehr...

"Läbigi Stadt" bleibt am Ball!

Medienmitteilung vom 22. August 2003: Die Koordination (Vorstand) von "Läbigi Stadt" hat die Entscheidungen und Folgen der Stadtratsdebatte vom 3. Juli zur Vereinbarung von "Läbigi Stadt" mit dem Gemeinderat eingehend analysiert: Trotz Schönheitsfehler ist klar: Die Vereinbarung zwischen "Läbigi Stadt" und dem Gemeinderat gilt, auch wenn der Stadtrat die Kenntnisnahme verweigert hat. Denn die Vereinbarung liegt in der Kompetenz des Gemeinderates. Klar ist aber auch, dass die verkehrspolitischen Gegner diesen Entscheid weidlich ausnutzen werden um die in der Vereinbarung enthaltenen Massnahmen zur Verkehrsverminderung und -beruhigung zu verhindern oder zu verzögern. mehr...

Vereinbarung mit dem Gemeinderat gilt

Mitteilung vom 29. Juli 2003: Trotz Schönheitsfehler und Verwirrung: Die Vereinbarung zwischen "Läbigi Stadt" und dem Gemeinderat gilt. Auch wenn der Stadtrat die Kenntnisnahme verweigert hat. Wie es dazu kam und wie "Läbigi Stadt" am Ball bleibt. mehr...

Vereinbarung "Läbigi Stadt": Groteske Situation

Medienmitteilung vom 3. Juli 2003: Die Ablehnung der Kenntnisnahme der Vereinbarung zwischen "Läbigi Stadt" und dem Gemeinderat hinterlässt eine groteske Situation, deren Konsequenzen eingehend geprüft werden müssen. Klar ist: eine unheilige Allianz zwischen Teilen des Grünen Bündnis und Bürgerlichen hat zu dieser Ablehnung geführt. Es wurde verpasst, die Deblockade in der Verkehrspolitik herbeizuführen.

"Läbigi Stadt" prüft Ausweitung des geografischen und inhaltlichen Tätigkeitsfeldes

Medienmitteilung vom 26. Mai 2003: Die Jahresversammlung von "Läbigi Stadt" hat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, welche die Ausweitung des geografischen Tätigkeitsfeldes des Vereins auf die Grossagglomeration Bern sowie die inhaltliche Ausweitung auf Fragen des öffentlichen Verkehrs im Agglomerationsgebiet prüfen soll.

"Läbigi Stadt" feiert 10 Jahre Engagement gegen Blechlawine

SDA-Meldung vom 31. März 2003: Seit zehn Jahren engagiert sich "Läbigi Stadt" in Bern für eine Reduktion des motorisierten Individualverkehrs. Wichtige Eckpunkte in der zehnjährigen Geschichte der Organisation sind die Initiative "Läbigi Stadt" und die Piazza-Motion.

FDP-Beschwerde gegen Verkehrsvereinbarung definitiv abgeschmettert

Beitrag vom 11. Februar 2003: Die Verkehrsvereinbarung zwischen "Läbigi Stadt" und dem Gemeinderat von Bern war für die FDP von Anfang an "Verträge mit Antiverkehrsfundamentalisten"" und die "Ausschaltung des Volks"". Die FDP tat, was sie in verkehrspolitischen Kontroversen gerne tut: Beschwerde einreichen.

Die verschiedenen Events der Piazza-Kampagne 2002 waren ein voller Erfolg. Die Bilanz spricht für eine Fortsetzung der Kampagne im Neuen Jahr.

Beitrag vom 13. Dezember 2002: Die Piazza-Motion stand von Anfang an unter einem guten Stern: Der Stadtrat sagte im Februar dieses Jahres ja zur überparteilichen Motion von "Läbigi Stadt" und damit zu fünf verkehrsfreien Plätzen in Berns Aussenquartieren. Die Jahresversammlung von "Läbigi Stadt" beschloss daraufhin eine Kampagne zum Thema zu starten.

Vereinbarung zwischen Läbigi Stadt und Gemeinderat: Entscheid wie erwartet

Medienmitteilung vom 3. Juli 2002: Das Regierungsstatthalteramt hat entschieden, nicht auf die Gemeindebeschwerde der FDP betreffend Vereinbarung zwischen dem Gemeinderat und dem Verein „Läbigi Stadt“ einzutreten. Dieser Entscheid überrascht „Läbigi Stadt“ nicht. Es wird nun wie vorgesehen am Stadtrat liegen, die entsprechenden politischen Weichen zu stellen. Die FDP hat einmal mehr Schiffbruch mit dem Ansatz erlitten, politische Entwicklungen juristisch zu sabotieren.

Stopp der Verhinderungspolitik: JA zum Projektierungskredit Sanierung und Umgestaltung Bahnhofplatz

Medienmitteilung vom 2. Mai 2002: „Läbigi Stadt“ unterstützt den Projektierungskredit zur Sanierung- und Umgestaltung von Bahnhofsplatz, Bubenbergplatz und Christoffelunterführung, über die am 2. Juni 2002 in der Stadt Bern abgestimmt wird. Eine Attraktivierung dieses wichtigen Verkehrsknotenpunktes ist eine dringend notwendige Aufwertung des öffentlichen Raumes in unserer Stadt. Es ist unverständlich, dass sich gewisse Kreise mit notorischer Verhinderer-Mentalität gegen diese Entwicklung sträuben.

„Läbigi Stadt“ plant „Piazza-Kampagne“

Medienmitteilung vom 17. April 2002: Um der vom Stadtrat angenommenen Piazza-Motion Nachdruck zu verleihen, wird „Läbigi Stadt“ diesen Sommer eine Piazza-Kampagne starten. Diese soll aufzeigen, welche Plätze in welcher Form aufgewertet werden könnten. Weiter hat die Jahresversammlung von „Läbigi Stadt“ die Koordination (Vorstand) mit drei Neuzugängen bestätigt.

Abstimmung „Verkehrsberuhigung Länggasse“: Alex Tschäppät beim Wort nehmen

Medienmitteilung vom 3. März 2002: Das Volk hat sich für eine Verkehrsberuhigung in der Länggasse entschieden. Durchgesetzt hat sich dabei leider nicht die von "Läbigi Stadt" bevorzugte Variante B. Damit wird der Weg nun frei für den Bau des Neufeld-Tunnels. „Läbigi Stadt“ hofft, dass sich der dafür zuständige Gemeinderat Alexander Tschäppät genauso vehement für flankierende verkehrsberuhigende Massnahmen und eine Verkehrsberuhigung in allen Stadtteilen einsetzen wird, wie er dies im Vorfeld der Abstimmung stets versprochen hatte.

Weg frei für autofreie Piazzas!

Medienmitteilung vom 21. Februar 2002: Der Stadtrat hat der interfraktionellen "Piazza-Motion" von „Läbigi Stadt“ für eine autofreie Piazza pro Stadtteil mit 35 zu 29 Stimmen zugestimmt. „Läbigi Stadt“ ist von diesem Entscheid begeistert und freut sich auf mehr Lebensqualität die dadurch in unserer Stadt entstehen soll.

Strassen-Aktion: Pizza auf der Piazza

Medienmitteilung vom 20. Februar 2002: Am 23. August 2001 reichten drei Stadtratsmitglieder aus SP, GFL und GB die interfraktionelle "Piazza-Motion" für eine autofreie Piazza für jeden Stadtteil ein. Diese wurde vorgängig von "Läbigi Stadt" ausgearbeitet. Der Gemeinderat empfiehlt dem Stadtrat die Motion abzulehnen und nur in der unverbindlichen Form des Postulates zu überweisen. "Läbigi Stadt" will diesem Ansinnen entgegentreten und setzt dabei auf den Stadtrat.

Parolenfassung zur „Verkehrsberuhigung Länggasse“: Pragmatische Verkehrsberuhigung JA – Teurer Tunnel NEIN

Medienmitteilung vom 16. Januar 2002: "Läbigi Stadt" hat die Parolen für die Abstimmung vom 3. März 2002 zur „Verkehrsberuhigung Länggasse“ gefasst. Einstimmig hat sich „Läbigi Stadt“ dabei für eine Nein Parole zur Luxus-Variante mit Tunnel und für eine Ja-Parole zur pragmatischen Variante ohne Tunnel entschieden. Diese stellt einen optimalen Kompromiss dar und ermöglicht Verkehrsberuhigungen in der Länggasse ohne Mehrbelastung für die anderen Stadtteile. Die Variante mit Tunnel lehnt "Läbigi Stadt" dagegen aus gesamtStädtischer Sicht klar ab.

"Läbigi Stadt" zur Stadtratsdebatte „Verkehrsberuhigung Länggasse“

Medienmitteilung vom 28. November 2001: Wenn der Stadtrat morgen Abend über die Verkehrsberuhigung Länggasse diskutiert, werden WabenLösungen wahrscheinlich kaum mehr ein Thema sein. Schade, denn die Länggasse wäre für dieses Modell der Verkehrsberuhigung geradezu ideal gewesen. „Läbigi Stadt“ wird sich bei den Mitwirkungen zu den RichtPlänen MIV (motorisierter Individualverkehr) in den Stadtteilen 3 – 5 dafür einsetzen, dass WabenLösungen durchgesetzt werden.

Basisentscheid: "Läbigi Stadt" sagt definitiv JA zur Vereinbarung mit dem Gemeinderat

Medienmitteilung vom 15. November 2001: Die ausserordentliche Jahresversammlung des Vereins „Läbigi Stadt“ hat mit einer Zweidrittelmehrheit der Vereinbarung zugestimmt, welche zwischen dem Gemeinderat der Stadt Bern und der Koordination (Vorstand) von „Läbigi Stadt“ ausgehandelt worden ist. Diese Vereinbarung soll den stadträtlichen Gegenvorschlag zur Initiative „Läbigi Stadt" aus dem Jahr 1994 ersetzen. Die über dreistündige Debatte wurde fair, aber sehr engagiert geführt. Der Entscheid fiel vielen Mitgliedern nicht leicht.

Kompromiss mit dem Gemeinderat der Stadt Bern

Die Koordination von „Läbigi Stadt“ ist überzeugt davon, dass konkrete Verkehrs-Massnahmen mehr bringen, als ein Reglement. Doch wie ist die Stimmung dafür an der Basis? Im Sommer 2000 wurde „Läbigi Stadt“ von der Direktion für Planung, Verkehr und Tiefbau (PVT) zu einer gemeinsamen Aussprache über den hängigen Gegenvorschlag zu unserer ehemaligen Initiative „Läbigi Stadt“ eingeladen. Die Direktion PVT wollte von den „Läbigi Stadt“-Verantwortlichen wissen, ob sie allenfalls, anstelle des im Gegenvorschlag geforderten Reglementes, auch einem konkreten Massnahmen-Paket zustimmen würden.

"Mobil ohne mein Auto": Gefahrlos durch die Innenstadt oder übers Bollwerk rollen!

"Läbigi Stadt" hat sich mit Skatern von Inlinechannel (www.inlinechannel.ch) zusammengetan und ein ultimatives Roller-Event auf die Beine gestellt. Am 22. September gehürt die Strecke Bundesplatz, Amthausgasse, Theaterplatz, Kornhausplatz, Nägeligasse, Zeughausgasse, Aarbergergasse, Bollwerk und Bahnhofplatz dem Motto "I rolle gärn im Härz vo Bärn" für eine Stunde ganz den Rollerinnen und Rollern.

Eine autofreie Piazza für jeden Stadtteil!

Interfraktionelle Motion vom 23. August 2001: Der Gemeinderat wird beauftragt, dem Stadtrat eine Vorlage (Umsetzungsprogramm) zu unterbreiten, die zeitlich gestaffelt bis Ende 2010 in jedem der Stadtteile 2 bis 6 die Schaffung eines zusätzlichen, vom motorisierten Individualverkehr (MIV) befreiten, Platzes zum Gegenstand hat.

Wie zu erwarten war ...

Medienmitteilung vom 10. August 2001: Am 10. November 2000 hat der damalige Regierungsstatthalter Andreas Hubacher (SVP) von Bern die Städtische Volksinitiative "für ein Bern ohne Neufeld-Tunnel" (Neufeld-Tunnel-Initiative) für ungültig erklärt. Die InitiantInnen hatten dagegen Beschwerde eingereicht.

Neu online: www.laebigistadt.ch

Medienmitteilung vom 11. Juli 2001: Unter www.laebigistadt.ch ist ab sofort die neue Website von "Läbigi Stadt" online. Dieser Web-Auftritt soll Besucherinnen und Besuchern einen überblick über die Ziele und die Arbeit der Städtischen Verkehrsorganisation für mehr Lebensqualität und weniger Autos geben.

Ein Stück "Läbigi Stadt" wird Realität!

Medienmitteilung vom 10. Juli 2001: Was "Läbigi Stadt" seit 1993 unermüdlich fordert, soll nun endlich Realität werden: eine einspurige Verkehrsführung pro Fahrtrichtung für den motorisierten Individualverkehr auf dem Bahnhofsplatz und genügend Platz für den öffentlichen Verkehr und Velos.

Stellungnahme zur Verkehrsberuhigung Länggasse

Medienmitteilung vom 2. Juli 2001: "Läbigi Stadt" steht hinter der Variante für eine Verkehrsberuhigung ohne Neufeldzubringer. Diese stellt einen optimalen Kompromiss dar und ermöglicht Verkehrsberuhigungen in der Länggasse ohne Mehrbelastung für die anderen Stadtteile. Die Variante mit Tunnel lehnt "Läbigi Stadt" dagegen aus gesamtstädtischer Sicht ab.

Jenseits der WabenLösung

Medienmitteilung vom 20. Mai 2001: "Läbigi Stadt" begrüsst grundsätzlich die Ausarbeitung von zwei Varianten für das Projekt "Länggasse 2004" – eine mit und eine ohne Neufeldzubringer. Allerdings bedauert "Läbigi Stadt", dass der Lösungsansatz mit Waben gekippt worden ist. "Läbigi Stadt" wird die nun vorliegende Variante ohne Tunnel seriös prüfen und bis Mitte Juni dazu definitiv Stellung beziehen.

Aktionstag 22. September 2001 in Bern: Um Klassen besser!

Medienmitteilung vom 11. April 2001: Hocherfreut hat "Läbigi Stadt" von den Plänen von Stadt Bern und Agglomerationsgemeinden für den europaweiten Aktionstag "Mobil - ohne mein Auto" Kenntnis genommen.

Jahresversammlung von "Läbigi Stadt" für mutigen Versuch auf dem Bahnhofplatz

Medienmitteilung vom 8. März 2001: Die Jahresversammlung von "Läbigi Stadt" hat die unbefriedigende Verkehrs-Situation auf dem Bahnhofplatz eingehend diskutiert. Um eine wesentliche Verbesserung erreichen zu können, fordert "Läbigi Stadt" den Gemeinderat dazu auf, den Versuch mit einer einspurigen Lösung pro Fahrtrichtung fortzuführen und eine Kapazitätserweiterung der kleinen Westtangente zu prüfen.

Fussgängerzone Matte: Gigantischer Schritt in die richtige Richtung

Medienmitteilung vom 24. Januar 2001: Der Verein "Läbigi Stadt" ist hocherfreut über die aktuellen Vorschläge zur Verkehrsberuhigung und zur Deblockierung der bisher verfahrenen Situation im Mattequartier. Der Vorschlag, den Mühlenplatz und Teile der Gerberngasse und der Schifflaube autofrei zu gestalten sind ein gigantischer Schritt in die richtige Richtung.

Autofreie Wohnquartiere rechtlich möglich!

Medienmitteilung vom 28. Juni 2000: Beharrlich behaupteten die Gegner von autofreien Wohnquartieren bisher, solche seien rechtlich nicht zulässig. Der Regierungsrat des Kantons Bern zieht in einer Antwort auf ein Postulat zum entsprechenden Thema einen anderen Schluss: "Die kantonale Gesetzgebung lässt autofreie Wohnsiedlungen zu", schreibt er. Die juristische Debatte ist damit beerdigt.

Neue Führung für "Läbigi Stadt"

Medienmitteilung vom 5. Mai 2000 - Die Jahresversammlung von "Läbigi Stadt" wählte an ihrer siebenten Jahresversammlung, und voraussichtlich rund ein Jahr vor der Abstimmung über das auf Grund der gleichnamigen Initiative von der Stadtverwaltung erarbeitete Verkehrsreglement, eine neue Führung.

Aktion Kreiselbar: 'Samichlous' mal ohne Rute

Medienmitteilung vom 1. Dezember 1998: Gerade in der vorweihnächtlichen Zeit führen wieder zig unnötige Autofahrten zu verstopften Strassen, Lärm und Gestank. "Läbigi Stadt" setzte deshalb am 1. Dezember im Abendverkehr auf pädagogische Massnahmen für AutofahrerInnen: Diese wurden zwar mit Guetzli beschenkt, aber auch auf die Angebote des öffentlichen Verkehrs aufmerksam gemacht.

Ein Sieg für RGM, ein Sieg für eine "Läbigi Stadt"

Medienmitteilung vom 29. Oktober 1998: Auch wenn die Initiative "Läbigi Stadt" im Stadtrat keine Mehrheit gefunden hat, gibt es trotzdem Grund zum Feiern: Denn der Stadtrat hat einem Gegenvorschlag zugestimmt, der die Initiative "Läbigi Stadt" nicht verwässert, sondern präzisiert. Damit hat die RGM-Mehrheit erstmals seit ihrem Amtsantritt die schon lange ersehnte verkehrspolitische Trendwende eingeleitet.



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«Läbigi Stadt» ist der Verein für saubere Luft, nachhaltige Mobilität und mehr Lebensqualität auf autofreien Plätzen und in verkehrsberuhigten Quartieren. Wir freuen uns über Deine Unterstützung.

Evi Allemann,
Präsidentin